Und dann war es dunkel

Art des Stücks: Kriminalgroteske in zwei Akten, schweizerdeutsche Fassung, (Spieldauer rund 100 Minuten)

Autor: Fabienne M. Schweizer (Autorenteam Fabienne Müller, Nathalie Schweizer, Martin Willi)

Aufführungsrechte: Deutscher Theaterverlag, Grabengasse 5, D-69469 Weinheim

Personen: 5 Herren / 3 Damen

Zeit: Gegenwart (Monate Mai-Juni)

Ort der Handlung: Altstadtwohnung in Laufenburg / In einem Park in Laufenburg / das Coffee-Pot in Laufenburg

Inhaltsangabe: Eine junge Frau wird in einer Altstadtwohnung in Laufenburg tot aufgefunden. Vom Täter fehlt jede Spur, oder doch nicht? Kann nicht Jede(r) ihrer Bekannten der oder die Täter(in) sein? Denn eines scheint schon bald klar zu sein, beliebt war die tote Emily Rosalia von Arx nicht wirklich. Welche undurchsichtigen Geschäfte und Machenschaften hat sie getätigt? Das Publikum wird auf eine Reise durch die Vergangenheit geführt. Was hat in den letzten Wochen zu diesem Todesfall geführt? Dubiose Gestalten wie der schizophrene Frank A. Meisgeier, der Stalker Andreas Aeschbacher und der um sein Erbe betrogene Halbbruder Karl Oberholzer kreuzen die Wege von Emily. Sie alle scheinen einen Grund zu haben sie umzubringen, doch hatten sie auch den Mut dazu? Dagegen scheinen der Malermeister Isaac Burkhardt, die Teenagerin Alisha Steinacher und auch der Kriminalkommissar Wolfgang Fischer auf den ersten Blick harmlos. Doch wie sagt man so schön: „Stille Wasser gründen tief“. Und welche Rolle spielt eigentlich Jennifer Blumer in diesem Spiel der Wahr- und Unwahrheiten? Die Zuschauer werden zum Mitraten aufgefordert. Wer kann den Mörder, die Mörderin, herausfinden?

Bühnenbild: Wohnzimmer – Sofa mit Salontisch etwa in der Mitte, links befindet sich eine kleine Bar. Dahinter gibt es weitere Räume wie Bad, Schlafzimmer etc. / Park – Zwei Bänkli, etwas Gebüsch, Mauer hinter der sich Andreas jeweils aufhält. / Café – Zwei runde Bistrotische mit Stühlen, Bar mit Barhocker, links Abgang in die Küche. / Weiteres Bühneninventar nach Regieanweisung und je nach Bühnengrösse.