Meischterspion Fischer

Art des Stücks: Komödie in zwei Akten (Spieldauer rund 120 Minuten)

Autor: John Chapman und Michael Pertwee, Dialektfassung von Peter Sporrädli, Neubearbeitung: Martin Willi

Aufführungsrechte: Breuninger Verlag, Aarau – 062 824 42 34 / Die vorliegende Bearbeitung ist nicht im Verlag erhältlich.

Personen: 2 Herren / 5 Damen

Zeit: Gegenwart, Neubearbeitung im Jahre 2004. Das Stück spielt innerhalb von wenigen Stunden an einem Sommertag.

Ort der Handlung: Kombiniertes Wohnzimmer und Büro von Manfred Fischer in einer mittelgrossen Schweizer Stadt.

Inhaltsangabe: Manfred Fischer hat Geburtstag, doch dies ist kein Grund zur Freude. Sein Geschäft mit russischen Autos läuft schlecht. Seine Frau will ihn verlassen, und seiner Geliebten hat er soeben den Laufpass gegeben. In dieser Stimmung erreicht ihn ein Brief der SIS, der Swiss-Industry-Security. Er soll einen Überläufer, Codename „Erlkönig“, empfangen und ihn mitsamt seiner strenggeheimen Dokumente einem Leiter der SIS übergeben. Zwecks Geheimhaltung habe die Wohnung leer zu sein. Hier jedoch beginnen für unseren „Meister-Spion“ die Schwierigkeiten. Das Flugzeug seiner Frau kann nicht starten, seine Geliebte will sich nicht abschieben lassen und ein knapp bekleidetes Geburtstagsgeschenk möchte ihm vorsingen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Mann der SIS an der Art und Weise wie Manfred seine Anweisungen befolgt, keine Freude hat.

Bühnenbild: Auf der linken Seite steht ein Bürotisch mit Stuhl, Telefon und Gegensprechanlage. Dahinter ist eine Türe, dort geht es in das Schlafzimmer und das Bad, sowie in das Gästezimmer. Hinten links ist eine Balkontüre, vom Balkon geht es auf die Dachterrasse. Rechts vorne befindet sich der Eingang zur Wohnung. Auf der rechten Seite steht ein begehbarer Schrank. An der hinteren Wand befindet sich eine Bar, ein Garderobenständer und ein Sofa. Hinten rechts geht es in die Küche. Abseits der Bühne steht eine Gegensprechanlage, die beleuchtet werden kann. Von dort meldet sich jeweils Kathrin.